Jahresrückblog22
Dieser Artikel ist im Rahmen des #Jahresrückblog22 entstanden, einer Challenge von Judith Peters von sympatexter.

Inhalt:

  • Mein Jahresmotto: MUT
  • Lost in … where?
  • Zweiter Versuch macht kluch
  • Bücher! Bücher! Bücher!
  • Das Krafttier kehrt zurück
  • Meine vielleicht wichtigste Lektion 2022
  • Mein wichtigster Erfolg 2022
  • Ausblick auf 2023
  • Schlusswort

Mein Jahresmotto: MUT

Mein Motto für das Jahr 2022 lautet MUT .

Kurz und einfach MUT

3 Buchstaben, die die ganze Welt verändern können. Sie bestimmen, ob du etwas tust, oder eben nicht.

Und wenn ich vorher gewusst hätte, wie viel MUT ich im Verlauf dieses Jahres brauche, ich glaube, ich hätte schon am 1. Januar gesagt: Ich glaube, ich bleibe lieber hier sitzen und warte, bis das Jahr vorbei ist. – Aber das wäre nicht ich!

Ich bin zum Begriff „Mut“ mal ein wenig auf die Suche gegangen. Was ist eigentlich Mut?

Bis kurz vor Beginn des 20. Jahrhunderts war Mut etwas, das einen hoffnungsvollen Ausblick in die Zukunft umschrieb, wie bei dem Kinderlied Hänschen klein, in dem dieser „wohlgemut“ ist. Erst danach veränderte sich die Bedeutung.

Das, was unter Mut zu verstehen ist, hat sich im Laufe der Zeit gewandelt, ist aber zum Teil anhand von heute noch bestehenden Ausdrücken gut erkennbar. Die Herkunft ist das germanische Wort „muod“, was eine Gefühlsregung umschreibt, die von Zorn bis allgemeiner Erregung geht. Dies ist einerseits an dem Ausdruck „das Mütchen kühlen“ erkennbar, was „sich an jemandem abreagieren“ bedeutet und andererseits am englischen Begriff „mood“, was Stimmungslage heißt. (https://www.helpster.de/das-ist-mut-eine-definition….)

Bin ich meinem Motto 2022 gerecht geworden? Obwohl ich im 1. Halbjahr viel mehr Mut für Entscheidungen brauchte, habe ich die wahre Bedeutung von Mut erst im 2. Halbjahr kapiert.

Lost in … where?

Ich startete 2022 im Bewusstsein, dass es kaum mehr schlimmer werden kann. Eigentlich denkbar schlechte Voraussetzungen, gedanklich positiv das neue Jahr zu beginnen. Ich startete eher mit Wut, als mit Mut. Aber Wut ist auch ein guter Antreiber.

Im Oktober 2021 wurde mir meine Wohnung wegen Eigenbedarfs gekündigt. Dass allgemein Wohnungsmangel herrscht, ist bekannt. In Konstanz ist er extrem. Nichts. Nicht mal eine Bruchbude oder eine Hundehütte wurde mir angeboten.

Ich hatte im Umkreis von 30 Kilometern hunderte von Hebeln in Bewegung gesetzt. Aushänge, Anzeigen, Wohnungsbaugesellschaften, sogar beim Gassigehen mit meinem Hund Niro habe ich alle Menschen angequatscht. Es gab einfach nichts. Niente. Nada.

Ich hatte doch endlich in dem Ortsteil, in den ich erst 2 Jahre zuvor gezogen war, zarte Wurzeln schlagen können. Soziale Kontakte waren zunächst wegen Corona nicht möglich, aber nun war ich der örtlichen Laien-Theaterspielgruppe beigetreten und wir probten bereits. Im Festkomitee für ein mehrtägiges Ortsfest war ich sehr willkommen zum Organisieren. Da liessen sich leicht Kontakte knüpfen.

Ich war also gezwungen, nicht nur meine Wohnung aufzugeben, sondern auch mein frisch wiedergewonnenes soziales Leben. Das tat weh! Schon wieder komplett neu anfangen? Ich hatte dazu keine Lust mehr. Mir zog es den Boden unter den Füßen weg. Da hatte ich mir doch erst gerade alles frisch aufgebaut und jetzt kam einfach jemand daher und trampelte alles wieder kaputt? Und ich konnte nichts dagegen machen. Musste ich unter die sprichwörtliche Brücke ziehen?

Am 29. Februar 2022 musste ich raus. 2 Monate hatte ich noch Zeit. Im Januar wurde eine Wohnung im Ort angeboten, aber ich bekam den Zuschlag nicht. Warum? Nun ja,

  • eine alleinstehende, 61-jährige Frau (Da weiß man nie!),
  • selbständig (Was, kein geregeltes Einkommen?)
  • und mit Hund (Nein, das geht gar nicht!)

entspricht nun mal nicht der Wunschvorstellung eines Vermieters.

Irgendwo weit ins Hinterland zu ziehen, löste nicht das Problem. Denn drüben in der Schweiz wohnte ja mein Lebensgefährte. Ich war im August 2019 von dort zurückgekehrt nach Deutschland. Hatte in Konstanz wieder neu angefangen. Nach 8 Jahren Beziehung waren wir noch zusammen, wohnten nun aber getrennt in 2 Ländern. Und wir teilten uns unseren Hund Niro, die halbe Woche er, die halbe Woche ich. Das ging schlecht, wenn man erst eine Stunde Anfahrt in Kauf nehmen muss.

Der Zufall kam mir zur Hilfe und mittlerweile konnte ich eine beträchtliche Summe Geld freimachen. Wenn mieten nicht ging, dann eben kaufen! Schnell stellte sich das gleiche Drama heraus. Angebot gleich Null, völlig überteuert und welche Bank würde die Restfinanzierung mitmachen?

Und eines Tages, beim Sonntagsspaziergang mit dem Hund, stellte mir Markus die Frage, die alles veränderte: „Wollen wir wieder zusammenziehen?“ Ja, das würde vieles vereinfachen, aber ich wollte mit Sicherheit nicht wieder in die Schweiz zurück.

Bevor ich jetzt zu diesem Thema eine eigene Kurzgeschichte schreibe, mach ich es kurz. Zum 1. März hatten wir tatsächlich eine Eigentumswohnung mit Garten gefunden. Ich konnte dank Kulanz der Vorbesitzer schon am 1. März dort einziehen und Markus folgt 6 Wochen später nach.

 

Zweiter Versuch macht kluch

Würde das gutgehen, wieder mit Markus zusammenzuziehen? Wir hatten uns ja immerhin im August 2019 räumlich getrennt, als ich wieder zurück nach Deutschland bin. Schon damals wollte Markus eigentlich mitgehen. Wir hatten uns schon Orte und Objekte angeschaut entlang des Rheins, von wo aus er nach Zürich zur Arbeit fahren konnte. Doch dann machte er im letzten Moment einen Rückzieher.

Ich damals war so bitter enttäuscht, von dem Land, von ihm, von allem.

Man glaubt nicht, wie viel Welt zwischen 50 -100 m Wasser Luftlinie zwischen Deutschland und der Schweiz liegen kann. Zumindest für mich.

Und nun fragte er mich, ob wir wieder zusammenziehen sollten? Unsere Beziehung war damals keinen Pfifferling wert. Erst Corona und die Geschichte mit dem Grenzzaun hatte uns wieder nähergebracht. Und mich zum Schreiben gebracht. (Einen eigenen Blogartikel dazu findest du hier)

Eigentlich funktionierte es so prima. Wir konnten Beziehung haben, ohne dass ich mich zu viel um das alltägliche Nebenbei kümmern musste. Wir sahen uns am Wochenende, abwechselnd in Deutschland und der Schweiz und einmal unter der Woche. Eigentlich reichte mir das vollkommen aus. Ich musste mich ja selbst erst wieder klarkriegen.

Ich wollte jetzt auch nicht in die Situation gedrängt werden, aus Not zusammenziehen zu müssen. Ich stand sonst auf der Straße. Also ich entschied mich. Ich bewies wieder Mut und sagte „Ja“ zu einer neuen Beziehung mit gemeinsamer Adresse. Und bislang habe ich es noch keine Minute bereut.

Das war ganz schön viel Persönliches!

Aber wie ging es beruflich weiter?

 

 

Bücher! Bücher! Bücher!

Mir war klar, was ich wollte: Bücher schreiben!

Und es sind einige dieses Jahr geworden. Das Jahr begann mit einigen Ghostwriting-Aufträgen: ein Buch über Pferdekommunikation, sowie diverse Ratgeber über Themen wie „Energiesparend richtig Waschen“, über Blattsalate, ich lektorierte einen erzählenden Ratgeber, unterstützte eine Kollegin mit Buchtexte für einen Finanzcoach.

Nebenbei schrieb ich an meinem eigenen Buch mit dem Arbeitstitel „Wie finde ich den richtigen Ghostwriter?“, das Anfang 23 rauskommen soll. Das 2. Halbjahr stand mehr unter dem Motto meiner eigenen Bücher. Im September habe ich mein erstes eigenes Buch, unter eigenem Namen, einen Schreibratgeber veröffentlicht: „Texten für dein Online Business“, den ich komplett selbst über Amazon KDP veröffentlicht habe.

Im Moment schreibe ich, zusammen mit einer lieben Freundin, an einem Kinderbuch. Die Texte kommen von mir, die Illustrationen von ihr. So viel sei verraten: Es geht uns darum, Jugendliche von 8-12 Jahren mit Hilfe eines Journals in ihrem Mindset zu unterstützen.

Dann habe ich natürlich auch noch mehrere Klientinnen im Buchmentoring dabei unterstützt, sich ihren Traum vom eigenen Buch zu erfüllen. Beide Bücher aus dem Bereich Persönlichkeitsentwicklung werden Anfang nächsten Jahres auf den Markt kommen.

Wir befinden uns nun langsam in der zweiten Jahreshälfte und ich hatte anfangs geschrieben, dass ich eigentliche Bedeutung des Wortes „MUT“ erst zu diesem Zeitpunkt verstanden hätte.

Ade Paradigmen!

Schuld war ein Coaching, das ich im August begann. Ich hatte mich verzettelt, ich hatte so viel Arbeit, dass ich nicht mehr allem und allen gerecht werden konnte. Vor allem mir selbst nicht. Wenn ich so weitermachen würde, dann wäre ich bald im Burnout. Also musste ich die Notbremse ziehen und lernen, wie ich Ordnung in alles brachte.

Eine Kombination aus Business-Strategie und Mindset zog mich besonders an und so buchte ich 6 Monate UP-Lift bei Susanne Pillokat-Tangen und Nicole Frenken.

Die Mindset-Arbeit führte mich zu Bob Proctor mit seinem Programm „Thinking Into Results“.

Ich kann und möchte die Programminhalte an dieser Stelle nicht wiederholen. Ich bin glücklich und dankbar, dass ich meine Paradigmen, mit denen ich mir stets selbst im Weg gestanden bin, analysiert habe und dabei bin, diese umzuprogrammieren. Das ist nicht immer einfach.

Gerade wir Frauen mit unserem Lieblingsthema „Bin ich überhaupt gut genug?“ dürfen da genau hinschauen. Denn es bedeutet wahren Mut, hinzuschauen. Es erfordert Mut, bei sich selbst hinzuschauen. Denn da tut es weh. Ich war Weltmeisterin im Unter-den Teppich-Kehren. Und wenn du den Kehricht wieder hervorholst, fließen beim Aufkehren meistens Tränen. Zumindest war das bei mir der Fall. Einerseits sind es schmerzhafte Tränen, andererseits sind es Tränen der Erleichterung.

Ich habe endlich das Gefühl, neben meinem äußeren Weg (Business und Beziehung) nun auch meinen inneren Weg zur Heilung gefunden zu haben. Ich habe gelernt, dass, auch um eine große, schwere Tür zu öffnen, nur ein kleiner Schlüssel notwendig ist. Ich durfte lernen, dass ich mir Fülle auch erlauben darf.

Das Krafttier kehrt zurück

Pferde haben mich fast mein Leben lang begleitet. Meine erste Reitstunde hatte ich mit 11 Jahren. Mit meinen eigenen Pferden durfte ich die schönsten und unbeschwertesten Zeiten meines Lebens erleben. Doch seit 6 Jahren, als ich eine Reitbeteiligung aufgab, spielte der Hund die Hauptrolle.

Doch dieses Jahr machten wir kurz nach Ostern mit unserer Hundegruppe eine Osterralley. Und zu Beginn des Tales sah ich ihn: Ein schneeweißer Isländer kam uns entgegengetöltet. Tacka, Tacka, Tacka, schmiss er die Beinchen und die lange Mähne flatterte im Wind.

Im ersten Moment wusste ich gar nicht, wie mir geschah. Da schossen Emotionen hoch von ganz tief unten, aus der tiefsten Stelle meines Bauches. Ich begann an ganzen Körper zu zittern und die Tränen schossen mir in die Augen. Hallo, was war da los? Markus stand mir sofort bei und nahm mich in den Arm.

Die Reiterin kam auf uns zu. Ich kam mir ziemlich dämlich vor und wie ein kleines Kind, als ich fragte: „Darf ich den mal streicheln?“, aber das gehört sich halt so. Ich erzählte kurz, dass ich auch Islandpferdefreak bin und selbst 2 gehabt hätte. Ich dachte, ich höre nicht richtig, als sie mich Fragte: „Haben sie nicht Lust auf Reitbeteiligung, ich suche schon so lange eine!“ Und ob ich Lust hatte! Und so wurde der Sommer 2022 ein sehr glücklicher, denn ich konnte 2 x pro Woche mit Skolur meinen Kopf freimachen.

Doch irgendwas, was ich nie näher beschreiben konnte, hing da immer in der Luft. Und so geschah es, dass ich Anfang Oktober aus dem Urlaub zurückkam und mich am nächsten Tag per WhattsApp die Kündigung erreichte. Ohne, dass etwas vorgefallen wäre. Was ihr noch vor 5 Monate zuvor lebenswichtig gewesen war, war jetzt zu viel. Das tat weh. Wieder einmal. Doch ich hatte mittlerweile bei Bob Proctor gelernt, die Schuld nicht bei mir selbst zu suchen. Ich hatte mir nichts zu Schulden kommen lassen. Ich ließ alle ziehen. Die Pferde, die Besitzerin, den Stall.

Und dann geschah etwas, das mir vor vielen Jahren, als es mir sehr schlecht ging, schon einmal lebensverändernd geschehen ist. Doch das ist eine andere Geschichte.

Morgens lektorierte ich einen Text einer Kundin und dort triggerte mich das Wort Krafttier. Ich lies mich ablenken und begann, in Google zu nachzuforschen. Ja, das Pferd war eindeutig mein Totemtier. Jenes Krafttier, das einen das ganze Leben lang begleitet. Andere Krafttiere machen das nur phasenweise. Ich machte einen Screenshot über die Bedeutung und schickte das eine Kollegin.

Kurz vor dem Abendessen, ich sass am Küchentisch und blätterte das kostenlose Wochenblättchen durch. Irgendetwas ließ mich die Anzeigen lesen. Die lese ich sonst nie. Ich weiß ja, dass nichts Interessantes drinsteht. Und da entdeckte ich die Anzeige, dass jemand für eine beiden Pferde Unterstützung sucht: knuddeln, wellnessen, auch mal reiten oder nur so bewegen. Es kostete mich wieder Mut, mich dort zu melden. Mein inneres Warnsystem legte sofort los: Achtung, könnte wieder weh tun! Im Winter ist es draußen kalt! Wenn die dich wieder abserviert? Musst du dir das antun?

Doch die Dame am Telefon war so nett, dass wir uns verabredeten. Sie ist schon 70 und die Arbeit rund ums Pferd fällt ihr eben schwer.

Ihre beiden Senioren sind wohlerzogene Schätze. Und so endet das Jahr wieder glücklich mit Pferden, die ich 1 x pro Woche beknuddele.

Meine vielleicht wichtigste Lektion 2022

In einem ereignisreichen Jahr lernt man bekanntlich reichlich Lektionen. Die wichtigste Lektion hat mit mir selbst zu tun. Mit den großen 4 S, wie Selbstwert, Selbstliebe, Selbstvertrauen, Selbstakzeptanz.

Bereits Anfang des Jahres habe ich begonnen, regelmäßig Freewriting, Journaling, Morgenseiten – wie immer Du es nennen magst, zu schreiben.

Jeden Morgen nehme ich mir mindestens eine halbe Stunde Zeit, meine eigenen Gedanken, Verhaltensweisen und Ergebnisse für mich zu analysieren. Das hatte mir im 1. Halbjahr schon einiges an Klarheit bereitet. Es ist wie eine Sucht. Habe ich ein paar Tage nicht in mein Notizbuch geschrieben, werde ich unruhig und bekomme quasi Entzugserscheinungen.

Seit Ende Juli mache ich diese Persönlichkeitsarbeit nicht nur nach dem Zufallsprinzip, sondern beschäftige mich tagtäglich intensiv im Rahmen eines Coachings mit Bob Proctors „Thinking into Results“.

Daraus habe ich vor allem 3 Erkenntnisse mitgenommen:

  • Paradigmen können verdammte Bremsklötze in deinem Leben sein. Wenn man weiß, wie, kann man sie umprogrammieren.
  • Es ist schon alles da. Man muss der Fülle auch erlauben, dass sie zu einem kommt. Wie in der Einflugschneise am Frankfurter Flughafen
  • Meine wichtigste Erkenntnis: Sei du selbst! Nur dann kannst du authentisch sein!

Früher hatte ich mich oft an erfolgreichen Menschen orientiert. Vielfach an meinen Ausbildern. Grundsätzlich ist es ja nicht verkehrt, Vorbilder zu haben. Eine Folge war aber, dass ich mich auch permanent mit diesen verglich. Und als Lernende schnitt ich da immer schlechter ab!

Was für diese Menschen funktioniert hat, funktionierte aber nicht für mich. Ich war in deren Rolle geschlüpft und daher nicht authentisch. Also landete ich immer bei einem schlechten Ergebnis. Huuu, eine böse Abwärtsspirale!

Erst als ich davon loslassen konnte und mir meine Vision von Andrea 2.0 gestaltete und immer wieder verinnerlichte, merkte ich, dass ich plötzlich Erfolg hatte. Menschen fanden zu mir, die zu mir passten. Aufträge gingen ein, die zu mir passten. Es ging aufwärts!

Mein wichtigster Erfolg 2022

Was ist ein Ghostwriter bzw. ein Autorencoach ohne eigenes Buch? Richtig! Nicht so glaubwürdig.

Als Ghostwriter habe ich einfach das Problem, dass ich bei den Expertenbüchern, die ich geschrieben habe, Ross und Reiter nicht benennen darf. Außer, ich besitze die schriftliche Erlaubnis dazu.

Die meisten meiner Auftraggeberinnen nutzen ihr Buch als Beweis ihrer Expertise. Und wenn das Buch dann von jemand anderem geschrieben wurde …. hat das vielleicht für einige „a Gschmäckle“, wie man bei uns in Baden-Württemberg sagt. Ich kann das sogar nachvollziehen.

Also musste schnellstmöglich ein eigenes Buch her. Aber was? Auf Basis eines ursprünglichen Freebie-Formats erstellte ich einen Schreibratgeber. Die größte Herausforderung für mich war, diesen nicht so „ihr-wisst-schon“-trocken zu gestalten. Mit den Beispielen und Zeichnungen ist mir das gut gelungen.

Dieses Buch habe ich bei Amazon veröffentlicht. Ich wollte 1 x den ganzen Veröffentlichungs-Vorgang selbst durchmachen: Setzen, Hochladen, Cover einbinden, das Buch verkaufen. Ich habe Kurse und viel Inhalte dazu durchgeackert.

Am 09. September hielt ich dann mein erstes Probeexemplar in den Händen. Diesen Moment werde ich nie vergessen! Wie es sich anfühlte, wie es roch, wie es aussah: Ich blätterte es durch und wusste noch an jeder Stelle, an der ich innehielt, ganz genau, wie es mir ging, als ich diese Stelle schreib und was ich dabei dachte.

Mein eigenes Buch mit meinem Namen darauf!

Meinen großen Traum hatte ich mir selbst erfüllt. Das war sicher mein wichtigster Erfolg 2022!

Ausblick auf 2023

Für 2023 ist viel geplant und ich freue mich schon riesig darauf!

Mein Motivations-Wort für 2023 wird WACHSTUM sein.

2 Ghostwriting Expertenbücher warten bereits in der Pipeline für das 1. Halbjahr.

Ich werde im Autorencoaching so bald wie möglich nicht mehr nur 1:1 arbeiten, sondern begleitende Kurse anbieten.

Und, worüber ich mich besonders freue: Ich werde ab 2023 bei UP_Lift von Nicole Frenken und Susanne Pillokat-Tangen den Buchworkshop halten und vielleicht noch einiges mehr. Das darf wachsen!

Die beiden angefangenen Bücher sollen noch im 1. Quartal veröffentlicht werden.

Danach würde ich gern ein persönlicheres Buch schreiben. Ich habe das Thema noch nicht genau eingegrenzt.

Es wird einige Kurse geben, sowohl im Buchmentoring, als auch im Texten.

Schlusswort

Als Schlusswort möchte ich Danke sagen!

Danke an all die wertvollen Menschen, die mich in diesem Jahr begleitet haben und ein wesentlicher Teil meines Erfolges waren:

Mirjam Saeger, bei der ich die Ghostwriter-Ausbildung gemacht habe

Gela Löhr, bei der ich so viel über magisches Schreiben gelernt habe

Nicole Frenken und Susanne Pillokat-Tangen, für eine tolle Ausbildung und das Vertrauen, das sie in mich setzen

Tina, Elke, Astrid und Manuela, die weltbeste Mastermind-Gruppe

Der gesamten Up_Lift Community für ihre Inspirationen und Impulse

Nadine Krachten, die mich liebevoll „Emotionsbolzen“ genannt hat

Und natürlich Markus, der mir in jeder Minute beigestanden hat.

Und all die anderen wunderbaren Wegbegleiter in diesem Jahr!

Ich danke euch von ganzem Herzen und wünsche euch allen ein glückliches, gesundes und erfolgreiches 2023!

 

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